Überbauung Jardin du Paradis Biel

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Fünfzehn Bauten in verschiedenen, nuancierten Erdtönen. Die Fassaden, mit einem Besenstrich verputzt, in drei verschiedenen braun- bis graubraunen Tönen.

Der Buntanteil der stadtseitigen Bauten zur Jakob-Stämpfli-Strasse hin, ist eher urban hell und zurückhaltend. Zur Mitte der Siedlung hin, wird das Braun stärker und schwächt sich dann zum Steblerkanal wieder ab, um dem naturnahen Kontext Rechnung zu tragen.

Eingezogene Eingangsbereiche wurden mit Faserzementplatten in stehenden, unregelmässig breiten Grossformaten verkleidet. Eine methodische Variation der Plattenfarben und die grafische Darstellung der Hausnummern, geben den einzelnen Bauten eine individuelle Adresse.

 

Auftraggeber: kpa architekten Bern
Ausführung: Farb- und Materialkonzept
Foto: kontur2